German Culture: Healthcare, Part 2

As you may remember from a previous post, Chris and I have spent both of our Januaries in Germany exploring the wisdom and nuances of German healthcare. From differences in Pharmacies to homeopathic methods, we have learned a very different way of viewing health. As flu season is upon us, I thought I would share a little more wisdom from across the pond, at how to keep yourself from getting sick this winter. It’s quite simple actually and could even help you improve your winter fashion. All German healthcare, I believe, can be summed up in two small pieces of advice that you would hear from any and all German Grandmas.

Keep the back of your neck and your kidneys warm.

Oh, really? That’s all I have to do? You first reaction to this was probably a lot like mine. Keep my kidneys warm? How does one go about keeping their kidneys warm?! Wear a tank top or undershirt and tuck it in. After all, keeping your kidneys warm means avoiding a draft and that’s the simple way to keep the draft off your kidneys. As far as your neck, wear a scarf, two if you must. With those two simple things you can fight off that biting cold feeling you get from walking outside on a below freezing kind of day and help yourself fight getting that nasty flu or an infection. Don’t knock it until you try it. I was a skeptic at first and now I am true believer, along with all those German Grandmas.

A Person’s a Person, No Matter How Small…

Last night was our monthly English Movie Night. We recently switched to Friday nights to make it easier for people to attend. Last night we had 13 people at our house! I am pretty sure we had such a great turnout because we were watching such a great movie. That’s right. Horton Hears a Who!

As one of my all time favorite movies, I love sharing it. And of course, it comes with some great messages like:

A person’s a person no matter how small.

or

I meant what I said and I said what I meant and an elephant’s faithful 100 percent!

But last night I noticed something I hadn’t before, in all the times that I’ve watched this movie. The message about a person being a person no matter how small is obviously referring the the fact that the entire city of Whoville fits on a tiny clover in Horton’s world. So, naturally the Who people are very small, but Horton still values them and sees them as important.

However, at the end of the movie the hero is actually the Mayor’s son, who at the beginning of the movie is introduced as “the smallest Who of them all.” Even though he was the smallest of them all, he ends up saving the entire town from destruction.I quickly thought of all the times in the Bible when God chooses the most unlikely person, usually the smallest of them all, to fulfill His plan.

Lately, I have been dealing with insecurities about ability and qualifications as Chris and I are facing a big upcoming decision in our life. It was such a good reminder from such an unlikely place that God has a plan that we may not know or see yet, but when the time comes, the ability to complete the plan will come from Him, not from us, because He chose us, not because we have the qualifications or abilities. And that way, He will be the one to receive the glory and the plan will have a much greater reach and effect that we could ever even imagine on our own.

This goes right along with the verse that has been my motto lately:

And so it was with me, brothers and sisters. When I came to you, I did not come with eloquence or human wisdom as I proclaimed to you the testimony about God. For I resolved to know nothing while I was with you except Jesus Christ and him crucified. I came to you in weakness with great fear and trembling. My message and my preaching were not with wise and persuasive words, but with a demonstration of the Spirit’s power,so that your faith might not rest on human wisdom, but on God’s power. 1 Corinthians 2:1-5

A New Year’s Sermon by Chris

I know this is a little late. But I wanted to post a copy of the sermon I gave for the Church in Leipzig on December 30, 2012. On second thought, considering the theme of my sermon, maybe the timing is perfect. Whenever I give a lesson, I tend to speak from what is touching my heart in that moment and for me, rereading this sermon I was reminded of some important truths. The sermon was written and given in German. Below is the original copy in German and below that is the English translation. I hope you enjoy.

In ein paar Tage feiern wir der Anfang ein neues Jahres. Ein neuer Beginn. Eine
Gelegenheit dieses Jahr besser zu machen als letztes Jahr.

Deswegen mag ich diese Zeit. Es ist eine Chance für Veränderung.

Leider, kenne ich eine Wahrheit über Neujahrvorsätze. Normalerweise dauern sie nicht
so lang an. Als privat Trainer, wussten wir dass das Studio in Januar und Feburar voll
mit Leute sein würden aber innerhalb von zwei Monaten würden die meisten weg
bleiben. So ist das mit uns. Wir versuchen uns besser zu machen aber erst mal dass etwas schief geht dann geben wir auf.

So vergeht noch ein Jahr.

Es müsst nicht sein!

Paulus sagte dass unser Leben wie einen Wettrennen ist. Es braucht Ausdauer.  Er
schrieb im Philliperbrief 3, 12-13

,,Nein Liebe Freunde, ich bin noch nicht alles, was ich sein sollte, aber ich setzt meine
ganze Kraft für dieser Ziel ein. Indem ich die Vergangenheit vergesse und auf das
schaue was vor mir liegt, versuche ich das Rennen bis zum Ende durchzuhalten und
den Preis zu gewinnen, für den Gott uns durch Jesus Christus bestimmt hat.“

Du wirst einen Tag haben an den du dich selbst entäuschst. Einen Tag wo du die
schlechte Gewohnheit wieder tust, die Sünden die du versucht zu vermeiden. Es ist
Unabwendbar.    

Gib dich nicht auf!

Veränderung kann nicht über Nacht passieren. Es ist oft einen Lernprozess und
Ich bin Dankbar dass unserer Gott so Geduldig und Gnädig mit uns ist.  

    ,,…Er wartet, weil er Geduld mit uns hat. Denn Er möchte nicht, dass euch nur
    ein Mensch verloren geht sonderen dass alle Buße tun zu ihm umkehren. “
    ( 2 Petrus 3, 9)

Unser Beziehung mit Gott wird oft mit einem Spaziergang vergliechen. Ein Spaziergang
oder Wanderung oder Lauf braucht Bewegung und ein Ziel. Wenn wir keine
Bewegung machen dann es ist kein Spaziergang mehr sondern Leute die in eine
Schlange stehen.

So was sollen wir tun wenn wir uns selbst enttäuschen? Sagen wir dass es zu schwierig ist oder es sich nicht lohnt? Niemals. Baby schritte sind doch Schritte in richtung unseres Ziels. Wir haben immer die Gelegenheit zum umkehren und ändern.

    ,,Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden
        Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue.” (Die Klageleider Jerimiahs 3, 23)

Jeder Tag ist eine Gelegenheit deinen Glauben zu zeigen. Gott kann und wird unsere
Schuld vergeben. Er sandte seinen Sohn uns zu erretten und Ewiges Leben zu geben.

Der andere Punkt an dem wir uns erinnern sollen ist dass Gott einen Plan und eine
Zweck für unsere Leben hat.

 Es steht in Jeremia 29, 11

,,Denn ich weiß genau welche Pläne ich für euch gefasst habe. Mein Plan ist euch Heil
zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung.”

 Dieser Stelle wird oft benuzt als Ermutigung auf Karten und als Auto Aufkleber. Aber
dieser  Wörter sind mehr als nur ein schöner Ausdruck.  Es spricht über Verheißung.

Diese Versprechung kommt gleich nach Kapiteln wo Gott über die Zerstörung
Babylonien und seine Ärger gegen des Volk Judahs und Isreal spricht.  Trotz alle ihre
Böse taten (und diese Leute haben für vielen Jahre Gott verlassen) Gott versprach sie
nie zu verlassen und ihnen eine Zukunft zu geben.

Diese Verheißung gilt auch uns.  

,,Ich werde dich nicht verlassen und dich nicht im Stich lassen spricht der Herr.“
( Hebräerbrief 3,15)

Zum Abschluss, möchte ich eine Geschichte erzählen.

Einmal auf einem Berg wurden drei Bäumen gepflanzt. Und sie wuchsen groß und
stark.

Eines Tages sagt einer zu seinen Brüdern,
,,Wenn ich älter bin, wünsche ich mir eine riesige Schatzkiste zu werden, die schönsten
und wertvollsten Schatz dieser Welt hält.”

Einer Seiner Brüder anwortete
,, Wenn ich älter bin, wünsche ich mir ein riesiges Schiff zu sein. Ich werd’ über die
offene See mit einen mächtigen und mutigen Kapitan fahren, und ihn Ehre zu bringen.

Der dritte Baum sagte
,,Wenn ich dieser Blick von unserem Berg sehe, sehe ich die Herrlichkeit unseres
Gottes. Ich möchte hier bleiben und den Menschen zeigen wie Wunderbar unserer Gott
ist. Ich möchte dass alle Leute erkennen dass Gott Liebvoll und Gnadig ist. “

Eines Tages würden die drei Bäume gefällt. Die ersten beiden waren aufgeregt ihre
Träume zu erleben. Der dritte war entäuscht seinen Blick auf den Berg zu verlieren. Er
wurde in zwei Stückchen zersägt und an einer Werkstatt geliefert.

Der erste Baum wurde auch in Stückchen zersägt zu einer windschiefen Futterbox
verarbeitet. Er wurde in einem Stall gestellt und fütterte viele Tiere für die
nächsten fünf Jahre.

Der zweite Baum wurde sofort zu einem Schiff verbaut. Aber als er ins Wasser
hereinkam, sah er dass er kein riesiges Schiff war sondern nur ein kleines Fischerboot.

Der dritte Baum wurde für vielen Jahren vergessen und lag in der Werkstatt um Staub
zu sammeln.

Nach Ablauf dieser Zeit, in der Mitte der Nacht, war der erste Baum aufgewecht wegen eines kleinen Babys, das in die Futter Box hineingelegt wurde. Plötzlich, begriff er dass er den schönsten und wertvollsten Schatz dieser Welt doch hält.

Später ein riesiger Sturm erschütterte den Zweiten Baum, jetzt Fischerboot, hin und her
über den kleinen See. Ein Mann stand auf seinem Verdeck und sagte ,,Sei still” und
alles war Still.

Der Baum versteht dass er den Mächtigsten Kapitain der Welt trägt.

Monate später kamen zwei Männer den dritten Baum abzuholen. Sie gingen auf den
Berg, wo der Baum gefällt wurde, und warfen ihn auf den Boden.
 
 Der Mann, der den Sturm beruhigt hatte, wurde an den Baum genagelt. Als der Baum
angehoben wurde und dieser Mann starb, erkennt der Baum dass er ein Zeichen von Gottes Liebe und Gnade ist. Dass dieser Mann starb damit Menschen erretten werden können.

Gott hat ein bestimmten Zweck für uns und hat verspochen uns nie zu verlassen.
Wenn wir Gott erlauben uns zu benutzen, wenn wir ihm vertrauen und auf ihn hören,
dann Gott kann in uns mehr schaffen als wir träumen können.

 In dieser Geschichte hatten die Bäume ihren eigene Meinungen für ihre Zukunft. Aber Gott hat sie für etwas größeres benutzt, um ihm Ehre zu bringen und seiner große Liebe zu zeigen.

Übermorgen beginnt das Neue Jahr. Laßt uns  dieses Jahr Ausdauer zeigen wenn wir
mit Gott wandeln. Laßt uns versuchen ihm besser zu vertrauen  und ihm erlauben uns
zu benutzen seinen Zweck zu erfüllen, auch wenn wir nicht genau wissen wie Gott
uns einsetzen will.

Wir können immer einen frischer Start mit Jesus haben.

,,Ich schreibe euch das, damit ihr nicht sündigt. Aber wenn es doch geschiet, denn gibt
es jemanden, der vor dem Vater für euch eintritt: Jesus Christus, der vor Gott allem
gerecht ist. (1 Johannes 2, 1)

Ein Neues Jahr beginnt. Laßt uns dieses Jahr mit Jesus wandeln.

In a few days we will celebrate the start of a New Year.  A new beginning.  An opportunity to make this year better then the one before it.

I love this time of year for that reason. It is a chance for change.

Unfortunately I know all to well some truth about New Year’s Resolutions. And that is they normally do not last so long. As a Personal Trainer, we all knew that in January and   February the gym would packed with people. But after those two months the most of the people would be gone. Sadly we are the same way. We try to make our selves better and change, but as soon as something goes wrong we give up.

And so goes another year. But it does not have to be this way!

Paul says that our life is like a race. It takes endurance. He writes in his letter to the Phillipians in chapter 3:12-14

“12 Not that I have already reached the goal or am already fully mature, but I make every effort to take hold of it because I also have been taken hold of by Christ Jesus. 13 Brothers, I do not[c] consider myself to have taken hold of it. But one thing I do: Forgetting what is behind and reaching forward to what is ahead, 14 I pursue as my goal the prize promised by God’s heavenly[d] call in Christ Jesus.” (HCSB)

You will have a day where you disappoint yourself. A day where you repeat that bad habit, the sins you try to avoid. It is inevitable.

Don’t give up!

Change can not happen over night. It is often a Learning Process and I am so thankful that our God is patient and merciful with us.

“9 The Lord does not delay His promise, as some understand delay, but is patient with you, not wanting any to perish but all to come to repentance.” (2 Peter 3:9 HCSB)

Our relationship with God is often compared to a walk. A walk or as Paul’s comparison a run requires movement and a goal. If we don’t move, if we don’t try, then it is no longer a walk but rather a group of people just standing around.  We have to keep moving forward.

So what should we do when we disappoint ourselves. Should we say that its too hard or that its not worth it. Never! Baby steps are still steps in the direction of our goal! We always have the opportunity and ability to repent and change,

“22 Because of the Lord’s faithful love, we do not perish, for His mercies never end. 23 They are new every morning; great is Your faithfulness!” (Lamentations 3:22-23 HCSB)

Everyday is a chance to show our faith. God can and will forgive our sins. He sent his Son to save us and bring us eternal life!

We should also remember that God has a plan and a purpose for our life.

In Jeremiah 29:11 God speaks of this promise.

11 For I know the plans I have for you”—this is the Lord’s declaration—“plans for your welfare, not for disaster, to give you a future and a hope. (HCBS)

This verse is often used for encouragement cards or as bumper stickers, but these words are so much more than a pretty expression. It speaks of a promise.

This promise comes of chapters and chapters where God’s speaks of the destruction of Babylon and his anger toward his people Israel and Judah. However despite their evil deeds (and these people for many many years had forsaken God) God promises never to abandon them and to give them a future.

God gives us today this same promise.

“…I will never leave you or forsake you.” (Hebrews 13:5)

To conclude, I’d like to tell a quick story.

Once three trees were planted on a mountain where they grew tall and strong.

One day one tree said to his brothers, “ When I am older, I want to be a giant treasure chest that holds the most precious treasure in the world!”

One of his brothers responded, “When I am older, I want to be a great ship. I will travel across the open seas with a brave and mighty captain. I will bring him glory.

The third tree said to his brother, “When I see this view from our mountain, I see the majesty of our God. I want to stay right here and show people how great our God is. I want all people to know how loving and merciful our God is.

Days later the three trees were cut down. The first two brothers were excited. Their dreams were going to be realized. The third was disappointed to lose his view. He was cut into two pieces and shipped to a workshop at the bottom of the mountain.

The first tree was also cut into pieces and fashioned into a rough trough for cattle. He was placed in a stall and for the next five years fed many animals.

The second tree was immediately made into a ship. But as soon as he placed in the water he realized he was not a great ship but rather a little fishing boat.

The third tree was forgotten and laid in the workshop collecting dust.

After some time, in the middle of the night. the first tree was awoken when a little baby was placed inside him to rest. In that moment he realized that he indeed held the most beautiful and precious treasure in this world.

Later a powerful storm rocked the second tree, now fisher boat, across the little lake. A man stood on his deck and said to the storm, “Be still!” And all was still.

The tree understood that he was ferrying the most powerful captain in the world.
Months later, two men came and picked up the third tree. They took him to his mountain and threw him on the ground.

The man who calmed the storm was nailed to him. And as he was raised up and the man died. He saw that he was a sign of God’s love and mercy. This man died so that others could be saved. (The Story of Three Trees, Angela Elwell Hunt)

God has a specific plan for us and has promised never to abandon us. When we allow God to use us, when we trust Him, and listen to Him, then God can do more in us then we could ever dream.

In this story, the three trees had their own ideas about their future. But God used them for something greater–to bring Him glory and show his great love.

The day after tomorrow we begin a New Year. Let us have endurance as we walk with God. Le us trust Him more and allow Him to use us, even when we can’t see exactly how it will work out.

We can always have a fresh start with Jesus.

“I am writing you these things so that you may not sin. But if anyone does sin, we have an advocate with the Father—Jesus Christ the Righteous One” (1 John 2:1)

A New Year begins. Let us walk with Jesus this year!

Book Review: Voices of the Faithful

A while ago I was introduced to a great website called Booksneeze. This is my first book Review submitted to them. Hopefully, the first of many. I think this was a perfect first choice for us! Enjoy!

Voices of the Faithful by Beth Moore

This book is the result of Beth Moore’s goal of collaborating inspiring stories from Christians around the world who are on the mission field. Set up as a daily devotional, this book is 365 stories that move you to take action in missions, whether its through prayer, local missions, or reaching out to a missionary. It shows how God is truly working throughout the world and using Christians from all walks of life as his tools to reach those who need Him most.

As a missionary, I particularly loved this book. I picked it up before we left and have reflected on it in comparison with things that we have seen on the field. As life away from the familiar can sometimes get discouraging, it is always a great reminder that we are part of something bigger than just ourselves. That is what Beth Moore has achieved with this book. Through collecting these stories, she has helped us to see the bigger picture and reminded us that even one life touched really does make a difference.

You can get your copy of Voices of the Faithful here.